DAS FUTTERHAUS treibt Digitalisierung voran und behauptet sich mit stabilen Geschäftszahlen
Elmshorn (ots) –
In einem weiterhin wirtschaftlich angespannten Marktumfeld setzt DAS FUTTERHAUS ein starkes Signal: Das familiengeführte Franchiseunternehmen investiert 2025 massiv in die Digitalisierung seines Geschäftsmodells und behauptet sich zugleich mit stabilen Geschäftszahlen.
Während Teile des Handels in einem stagnierenden Marktumfeld defensiv agieren, setzt DAS FUTTERHAUS auf strukturelle Weiterentwicklung und umfassende Systemmodernisierung. „Der Gesamtsystemumsatz lag trotz des wirtschaftlich anspruchsvollen Umfelds 2025 mit 574 Mio. Euro minimal unter Vorjahresniveau. Ein gutes und solides Ergebnis“, erklärt Geschäftsführer Andreas Schulz. Das Geschäft in Österreich entwickelte sich leicht positiv auf 58 Mio. Euro. „Wir richten unser Unternehmen konsequent auf Wachstum aus. Gleichzeitig beweist unser resilientes Geschäftsmodell, dass wir auch in herausfordernden Zeiten Stabilität sichern können.“
Investitionen trotz stagnierendem Marktumfeld
2025 steht im Zeichen strategischer Zukunftsinvestitionen. DAS FUTTERHAUS setzt bewusst auf langfristige Stärkung von Technologie, Struktur und Marke – trotz Konsumzurückhaltung, Kostendruck und intensiven Wettbewerbs. „Gerade in einem angespannten Marktumfeld investieren wir so stark wie nie zuvor. Wir handeln aus einer Position der Stabilität heraus und schaffen die Grundlage für künftiges Wachstum“, so Schulz. Mit der Eröffnung von zwölf Märkten in Deutschland wurde das Standortnetz erweitert. Die Eröffnung neuer Standorte wird im laufenden und kommenden Jahr eine nachgelagerte Rolle spielen. „Angesichts der Marktbedingungen müssen Märkte heute anders bewertet werden. Das bedeutet auch, sich gegebenfalls von einzelnen Standorten zu trennen, um langfristig nachhaltig und profitabel zu wachsen. Gleichzeitig sehen wir in der Schließung branchenfremder Geschäfte die Chance für attraktive, neue DAS FUTTERHAUS-Standorte.“
Digitalisierung stärkt stationäres Geschäft
Ein zentraler strategischer Schwerpunkt ist die konsequente Digitalisierung des Geschäftsmodells. „Unsere Kundinnen und Kunden erwarten moderne Ansprache und Flexibilität beim Einkauf. Insbesondere den Ausbau der digitalen Kanäle treiben wir konsequent voran, ebenso wie den Ausbau unserer Services durch Kooperationen, wie mit der HanseMerkur oder den HaustierDocs“, erklärt Schulz. Im Februar 2025 ging der DAS FUTTERHAUS-Onlineshop an den Start. „Schon jetzt lassen sich positive Effekte für unser stationäres Geschäft ablesen“, so Schulz. „Wir haben die vergangenen Monate genutzt, um die Prozesse im Onlinegeschäft zu optimieren. Unter anderem wurden die Sortimentsstruktur geschärft und die Nutzerführung weiterentwickelt.“ Die DAS FUTTERHAUS-App hat sich in kürzester Zeit zum wichtigsten Kommunikationsmittel entwickelt und gewinnt mit aktuell über einer Million Usern weiter an Bedeutung.
Eigenmarkenausbau stärkt Marktposition
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem gezielten Ausbau der Eigenmarken. Diese entwickeln sich zunehmend zu einem wichtigen Differenzierungsmerkmal und leisten einen bedeutenden Beitrag für mehr Wirtschaftlichkeit, insbesondere mit Blick auf den steigenden Anteil an Herstellern, die in den Direktvertrieb gehen oder in den LEH expandieren. Zum Jahresstart brachte DAS FUTTERHAUS mit Landeva seine elfte Eigenmarke auf den Markt. „Erfolgreiche Sortimentsentwicklung ist für uns die Kombination von frequenzbringenden Industriemarken und margenstarken Eigenmarken“, so Schulz. „Wir möchten und werden unseren Kunden auch in Zukunft starke Markenartikel bieten.“
Interne Digitalisierung schafft Effizienz und Skalierbarkeit
Neben der Weiterentwicklung der Kundenschnittstellen investiert DAS FUTTERHAUS intensiv in interne Prozesse. 2025 wurden unter anderem der Rollout einer neuen Warenwirtschaft gestartet, ein modernes Kassensysteme eingeführt sowie zusätzliche digitale Tools zur Prozessoptimierung ausgerollt. Diese Maßnahmen steigern Effizienz, Transparenz und Steuerungsfähigkeit im gesamten System – von der Zentrale bis in die Märkte. „Digitalisierung ist für uns kein Selbstzweck. Sie schafft die Grundlage für Effizienz, Skalierbarkeit und nachhaltiges Wachstum“, betont Schulz. Der Aufbau einer modernen Infrastruktur, leistungsfähiger Analysetools, aber auch der Aufbau von Knowhow im Unternehmen seien die Basis für die zukunftsgerichtete Weiterentwicklung des Unternehmens: „30 Prozent der Stellenprofile in unserer Unternehmenszentrale gab es vor fünf Jahren noch gar nicht. Insbesondere in den Bereichen IT, E-Com und Marketing wurden neue Strukturen und Units aufgebaut.“
Zukunftssicher aufgestellt
Mit stabiler Umsatzentwicklung, gezielten Zukunftsinvestitionen und einer klaren Digitalstrategie beweist DAS FUTTERHAUS strategische Weitsicht. „Wir investieren heute so stark wie nie zuvor, weil wir überzeugt sind, dass der Heimtiermarkt trotz des anhaltend geringeren Wachstums und des steigenden Wettbewerbs langfristig attraktiv bleibt. Unser Ziel ist es, unsere Position als einer der führenden Fachhändler weiter auszubauen – wirtschaftlich solide, digital vernetzt und vor allem kundennah, als Partner für alle Menschen die Tiere lieben“, fasst Schulz zusammen.
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Quelle: ots
