Mehr als Social Recruiting: Wie Michael Fink und die Michelscom GmbH die Fachkräftegewinnung im Mittelstand planbar machen

Koblenz (ots) –

Offene Stellen kosten mittelständische Unternehmen jeden Tag Umsatz, Wachstum und wertvolle Zeit. Trotzdem führen viele Recruiting-Maßnahmen zwar zu Bewerbungen, aber nicht zu den dringend benötigten Einstellungen. Die Michelscom GmbH verfolgt deshalb einen anderen Ansatz: Statt einzelne Anzeigen in den Mittelpunkt zu stellen, setzt das Unternehmen auf ein datenbasiertes System, das Fachkräftegewinnung verlässlich und kalkulierbar macht. Warum viele Recruiting-Prozesse scheitern – und was erfolgreiche Einstellungen heute wirklich ausmacht, erfahren Sie hier.

Volle Auftragsbücher, aber zu wenig Personal: Für viele mittelständische Unternehmen aus Industrie, Handwerk und Bau ist genau das längst zur größten Wachstumsbremse geworden. Offene Stellen bleiben über Wochen oder sogar Monate unbesetzt, Projekte verzögern sich, bestehende Teams geraten dauerhaft an ihre Belastungsgrenze und neue Aufträge müssen im schlimmsten Fall sogar abgelehnt werden. Viele Geschäftsführer haben deshalb bereits klassische Stellenanzeigen, Jobbörsen oder verschiedene Recruiting-Agenturen ausprobiert – häufig jedoch ohne den gewünschten Erfolg. Zwar gehen Bewerbungen ein, doch daraus entstehen nur selten tatsächliche Einstellungen. Oft fehlt es an der fachlichen Eignung, an echtem Wechselinteresse oder an der notwendigen Verbindlichkeit. Gleichzeitig investieren Unternehmen viel Zeit in die Sichtung von Bewerbungen, Abstimmungen und Vorstellungsgespräche, ohne der Besetzung ihrer offenen Stellen entscheidend näherzukommen. Mit jedem erfolglosen Recruiting-Versuch wächst zudem die Skepsis, ob ein externer Dienstleister das Problem überhaupt lösen kann. „Unternehmen brauchen keine Bewerber, sondern Mitarbeiter. Solange Recruiting nur an der Zahl eingegangener Bewerbungen gemessen wird, löst es das eigentliche Problem nicht“, erklärt Michael Fink von Michelscom.

„Planbare Einstellungen entstehen nicht durch einzelne Anzeigen. Die Anzeige macht vielleicht zehn Prozent der Arbeit aus – die entscheidenden 90 Prozent passieren danach: durch die Kandidatenreise, den Vertrauensaufbau und vor allem durch die persönliche Vorqualifizierung“, so Michael Fink weiter. Als operativer Geschäftsführer verantwortet er bei der Michelscom GmbH die Umsetzung dieses Systems und begleitet mittelständische Unternehmen täglich bei der Besetzung gewerblich-technischer Fachkräfte. Gemeinsam mit Gründer Niclas Michels entwickelte Michael Fink den ursprünglichen Ansatz klassischer Recruiting-Kampagnen konsequent weiter. Ausgangspunkt war die Erkenntnis, dass viele mittelständische Unternehmen nicht an fehlenden Aufträgen, sondern an fehlenden Fachkräften scheitern. Daraus entstand Schritt für Schritt ein datenbasiertes System, das klassische Recruiting-Kampagnen um künstliche Intelligenz, fundierte Analysen und eine persönliche Vorqualifizierung ergänzt. Heute versteht sich die Michelscom GmbH deshalb nicht mehr als Anbieter für Social Recruiting, sondern als langfristiger Recruiting-Partner, der Fachkräftegewinnung für mittelständische Unternehmen kalkulierbar macht.

Warum die Michelscom GmbH ihren Ansatz verändert hat

Als die Michelscom GmbH gegründet wurde, unterschied sich der Ansatz zunächst kaum von dem vieler anderer Recruiting-Agenturen. Digitale Kampagnen sollten Reichweite schaffen und möglichst viele Bewerbungen generieren. Doch mit jedem neuen Projekt zeigte sich deutlicher, dass hohe Bewerberzahlen allein noch keine offenen Stellen besetzen. Immer wieder meldeten sich Kandidaten, die fachlich nicht passten, kein ernsthaftes Wechselinteresse hatten oder den Bewerbungsprozess vorzeitig abbrachen.

Je intensiver das Team mit mittelständischen Unternehmen aus Industrie, Handwerk und Bau zusammenarbeitete, desto klarer wurde ein weiteres Problem: Gerade gewerblich-technische Berufe lassen sich nicht mit standardisierten Recruiting-Prozessen besetzen. Ein Elektroniker für Betriebstechnik ist eben nicht mit einem Elektroniker für Automatisierungstechnik gleichzusetzen – genauso wenig wie ein Kfz-Mechatroniker mit einem Nfz-Mechatroniker. Wer diese Unterschiede nicht versteht, spricht oft die falschen Kandidaten an. Diese Erfahrungen führten beim Team der Michelscom GmbH zu einem grundlegenden Umdenken. Statt den Erfolg einer Kampagne an der Zahl der Bewerbungen zu messen, rückte das Unternehmen den gesamten Weg bis zur erfolgreichen Einstellung in den Mittelpunkt.

Wie aus Erfahrung ein planbares Recruiting-System entstand

Aus diesem Umdenken heraus entstand MichelscomOS – das softwaregestützte System von Michelscom. Ziel ist es, Fachkräftegewinnung nicht dem Zufall einzelner Bewerbungen zu überlassen, sondern als systematischen und nachvollziehbaren Prozess zu gestalten. Dafür verbindet MichelscomOS die Erfahrungen aus mehr als 4.100 erfolgreichen Einstellungen mit künstlicher Intelligenz und datenbasierten Analysen.

Bevor potenzielle Kandidaten überhaupt angesprochen werden, analysiert das System unter anderem das konkrete Berufsbild, die Region, typische Wechselmotive sowie Erkenntnisse aus vergleichbaren Besetzungsprojekten. Auf dieser Grundlage entwickelt MichelscomOS eine individuelle Kandidatenansprache, die potenzielle Fachkräfte über mehr als 28 Kanäle und mehrere aufeinander abgestimmte Kontaktpunkte erreicht. Denn viele qualifizierte Fachkräfte suchen nicht aktiv nach einem neuen Arbeitgeber – sie müssen zunächst Vertrauen aufbauen, bevor sie sich ernsthaft mit einem Wechsel beschäftigen.

Ergänzt wird MichelscomOS durch einen Talentpool mit mehr als 80.000 Kandidatenprofilen sowie KI-gestützte Recruiting-Agenten, die Daten kontinuierlich auswerten und Anspracheprozesse weiter optimieren.

Warum der Recruiting-Prozess nicht mit der Bewerbung endet

Die datenbasierte Ansprache ist jedoch nur der erste Schritt. Entscheidend ist, was danach passiert. Denn selbst die beste Recruiting-Kampagne bringt wenig, wenn ungeeignete Bewerbungen ungeprüft an das Unternehmen weitergeleitet werden oder qualifizierte Kandidaten zu lange auf eine Rückmeldung warten.

Deshalb endet der Recruiting-Prozess bei der Michelscom GmbH nicht mit dem Eingang einer Bewerbung. Jeder Kandidat wird in der Regel innerhalb von 24 Stunden kontaktiert und anschließend telefonisch sowie fachlich vorqualifiziert. Dabei prüft das Team nicht nur Qualifikationen, sondern auch Wechselmotivation, regionale Passung und die tatsächliche Eignung für die ausgeschriebene Stelle.

Erst wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, erhalten Unternehmen die Bewerbungsunterlagen – ergänzt um eine fachliche Einschätzung und ein Empfehlungsschreiben. So investieren Geschäftsführer und Personalverantwortliche ihre Zeit nicht in die Sichtung ungeeigneter Bewerbungen, sondern nahezu ausschließlich in Gespräche mit Kandidaten, die grundsätzlich zum Unternehmen und zur ausgeschriebenen Position passen. „Unsere Kunden sollen keine Stunden damit verbringen, ungeeignete Bewerbungen auszusortieren. Sie sollen mit Menschen sprechen, die grundsätzlich zur Stelle und zum Unternehmen passen“, erklärt Michael Fink. In der Praxis zeigt sich, dass die strukturierte Vorauswahl den Recruiting-Prozess spürbar entlastet und Unternehmen schneller mit passenden Kandidaten in Kontakt bringt. Viele berichten, dass sich der Fokus dadurch deutlich stärker auf die eigentlichen Gespräche verlagert. „Am Ende des Tages kommt das zu uns, was auch wirklich zu uns passen könnte“, berichtet ein Kunde. „Wir haben genau das bekommen, was wir uns vorgestellt haben.“

Realistische Erfolgsaussichten als Grundlage der Zusammenarbeit

Bevor die Michelscom GmbH überhaupt eine Zusammenarbeit beginnt, steht zunächst eine grundlegende Frage im Raum: Lässt sich die ausgeschriebene Stelle unter den gegebenen Bedingungen realistisch besetzen? Um diese Einschätzung nicht auf Bauchgefühl, sondern auf belastbare Daten zu stützen, setzt das Unternehmen auf eine KI-gestützte Stellenanalyse. Dabei fließen unter anderem das Berufsbild, die Region, die Wettbewerbssituation, die Gehaltsstruktur sowie Erfahrungen aus vergleichbaren Besetzungsprojekten in die Bewertung ein.

Aus diesen Informationen entsteht ein Score, der die voraussichtliche Besetzbarkeit der Stelle abbildet. Erst ab einem Wert von mindestens 6,5 spricht das Team der Michelscom GmbH eine schriftliche Einstellungsgarantie aus. Fällt die Bewertung niedriger aus, wird gemeinsam mit dem Unternehmen geprüft, welche Rahmenbedingungen angepasst werden können. Ist eine erfolgreiche Besetzung dennoch nicht realistisch, kommt eine Zusammenarbeit mit Einstellungsgarantie nicht zustande.

„Eine Garantie ist für uns kein Marketinginstrument, sondern das Ergebnis einer datenbasierten Einschätzung. Wenn wir Zweifel am Erfolg haben, kommunizieren wir das offen“, sagt Michael Fink. Dieser Anspruch stellt sicher, dass Unternehmen von Beginn an eine realistische Einschätzung ihrer Erfolgsaussichten erhalten – statt Versprechen, die sich später nicht einlösen lassen.

Ein Blick in die Praxis: Ergebnisse, die überzeugen

Dass dieser Ansatz in der Praxis funktioniert, zeigt sich in zahlreichen Projekten. So konnte ein Kfz-Betrieb, der zuvor mit drei anderen Anbietern erfolglos gesucht hatte, innerhalb von nur zwei Monaten drei entscheidende Positionen besetzen. Entscheidend war dabei nicht eine einzelne Maßnahme, sondern das Zusammenspiel aus gezielter Ansprache, strukturierter Kandidatenführung und konsequenter Vorqualifizierung. Statt einer Vielzahl ungeeigneter Bewerbungen erhielt das Unternehmen gezielt Kandidaten, die sowohl fachlich als auch menschlich zur Position passten – und konnte die offenen Stellen dadurch deutlich schneller und effizienter besetzen.

Für einen weiteren Kunden aus dem Messwesen realisierte Michelscom über 300 Einstellungen. Dabei ging es nicht um die Besetzung einzelner Positionen, sondern um den nachhaltigen Aufbau ganzer Teams. Durch die kontinuierliche Ansprache und strukturierte Vorauswahl konnte der Bedarf über einen längeren Zeitraum hinweg zuverlässig gedeckt werden – ein entscheidender Faktor in einem Bereich, in dem qualifizierte Fachkräfte nur sehr begrenzt verfügbar sind.

Diese Ergebnisse basieren auf der Erfahrung aus über 800 Kundenunternehmen, mehr als 150 nachprüfbaren Referenzen und Projekten in über 42 Branchen. Im Durchschnitt benötigt Michelscom nur 28 Tage bis zur ersten Einstellung, erste Bewerbungen gehen häufig bereits innerhalb von 48 Stunden ein. TÜV-Zertifizierungen sowie sehr gute Bewertungen auf Trustpilot unterstreichen zusätzlich die Qualität und Verlässlichkeit der Zusammenarbeit.

Michelscom: Messbare Fachkräftegewinnung statt kurzfristiger Recruiting-Erfolge

Der Fachkräftemangel wird mittelständische Unternehmen auch künftig begleiten. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an eine erfolgreiche Personalgewinnung. Einzelne Stellenanzeigen reichen längst nicht mehr aus. Entscheidend sind strukturierte Prozesse, ein tiefes Verständnis der jeweiligen Zielgruppe und die Fähigkeit, qualifizierte Fachkräfte konsequent bis zur Einstellung zu begleiten. Genau diesen Anspruch verfolgt die Michelscom GmbH mit dem Ziel, Fachkräftegewinnung für mittelständische Unternehmen langfristig kalkulierbar zu gestalten. „Recruiting endet für uns nicht mit einer Bewerbung. Unser Anspruch ist erst erfüllt, wenn aus einer offenen Stelle ein neuer Mitarbeiter geworden ist“, betont Michael Fink abschließend.

Sie möchten Ihre Fachkräftegewinnung neu aufstellen und offene Stellen planbarer besetzen? Lassen Sie in einem kurzen Gespräch mit den Experten der Michelscom GmbH (https://michelscom.de) prüfen, wie besetzbar Ihre offenen Stellen wirklich sind!

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Quelle: ots